Das Projekt
Das Referenzmarketing, auch Network Marketing (geschlossener Wirtschaftskreislauf) genannt, entwickelte sich aus dem klassischen Direktvertrieb heraus. Grundsätzlich ist jedoch die Grundlage entscheidend: Wenn Sie ein Ei direkt beim Bauern beziehen, nutzen Sie den Weg des Direktvertriebs und umgehen Zwischen-/Einzelhandels und Werbekosten. Die Werbemethode des Bauern (stellv. f. d. Direktvertrieb) heißt „Beste Qualität, die durch Empfehlung von Verbraucher zu Verbraucher getragen wird.“ An dieser Methode hat sich auch im Referenzmarketing nichts geändert. Bis auf, dass die Direktvertriebsindustrie ihren Referenzgebern Marketing regelmäßige Berichte aushändigt, in welcher Höhe Umsätze durch deren Empfehlung dem Unternehmen zugeflossen sind.
Ein Direktvertriebsunternehmen zahlt seinen Referenzgebern einen prozentualen Teil des Umsatzes regelmäßig als Erfolgsbeteiligung aus. Diese Umsatzbeteiligung wird aus der Einsparung der Zwischenhandelskosten geleistet. Hier entsteht der aller-seitige Vorteil:Der Verbraucher bezieht günstig Waren und Dienstleistungen, erhält Umsatzbeteiligungen auf Referenzen und der Anbieter sieht mehr Handelsvorteile und Einsparungen. Einer der großen Vorteile für den Anbieter (Produzent) ist, dass er nur dann „Werbung“ bezahlen muss, wenn sie wirksam war: Die Empfehlung.
Nutzen des Zwischenhandels
Der Zwischenhandel wurde entwickelt, und das bereits seit Anbeginn der Zeitrechnung, um Waren eines Herstellers für eine breite Masse verfügbar zu machen. Denn der Verbraucher hatte keine Zugangsmöglichkeit zum weit entfernten Hersteller. Durch heutige elektronische und logistische Möglichkeiten haben wir von überall aus Zugang zu direkten Bestellungen bei Anbietern. Somit wird eine künstliche Verteuerung von mit Artikeln unnötig. Dieser Zugang ist es, der professionell über das Referenzmarketing empfohlen wird.
Denn ein durchschnittlicher Haushalt kauft im Laufe seines Lebens Konsumprodukte des täglichen Bedarfs im Wert von schätzungsweise 250.000 €. Tatsächlich stammen die größten Unternehmen weltweit aus diesem Wirtschaftszweig. Auf Grund des regelmäßigen Konsums entsteht ein dauerhaft fließender Umsatz, an dem er Referenzgeber regelmäßig beteiligt wird. Menschen, die das Referenzmarketing als ernsthaftes Projekt nutzen (i.d.R.) neben der Hauptbeschäftigung, sehen ihre Einkommen aus diesem Marketingprojekt als zinsähnliche Beteiligung. Den Wert stellen die Umsätze der Verbraucher dar, die Umsatzbeteiligung gleicht dem Zins. Somit ist die Leistung (Empfehlung) nur einmal nötig, die Beteiligung fließt dauerhaft.

